Wie versprochen werde ich mit euch meine Erfahrungen und meinen Weg teilen.

 

Viele haben schon mich gefragt:

“Wie kannst du jeden Tag (außer Sonntags) einen Blog schreiben?” “Wie fallen dir so viele Themen ein?” “Hast du keine Angst, dass die Themen ausgehen?”

 

Den Blog zu schreiben ist sehr einfach für mich. Seit meinem 13 Lebensjahr gibt es kein anderes Thema was mich so sehr begeistert. Es begeistert mich so sehr zu lernen wie man helfen kann Menschen besser zu werden. Ihnen helfen ihre Ziele zu erreichen. Einen Plan entwickeln wie wir sie erreichen. Ihnen zu helfen ihre Bestimmung zu finden. Ihnen helfen neue Patterns aufzubauen.

Ich kann Stunden darüber reden. Ich brenne innerlich. Ich strahle, wenn ich darüber rede. Ich strahle, wenn ich meine Erfahrungen anderen mitgeben kann und sie davon profitieren.

Ich liebe es! Ich liebe dieses Gefühl jemanden zu helfen. Zu sehen, zu hören und zu spüren wie sich Personen verändern.

Die größte Freude für mich ist es andere erfolgreich und glücklich zu sehen. Wenn ich dabei noch einen Beitrag geleistet habe springe ich und freue mich wie ein kleines Kind.

 

Ich fühle gerade starke Dankbarkeit für jeden, der mir die Change gibt, gegeben und noch geben wird zu helfen. Danke! Ich kann nicht in Worte beschreiben wie sehr ich das schätze.

 

Eigentlich wollte ich heute über eine andere Erfahrung schreiben. Jetzt bin ich schon im Flow und attackiere das hier. Meine Kreativität spielt verrückt. Es muss alles raus.

 

Die Erfahrung passt perfekt auf die Fragen oben gelistet, und auf die Erfahrungen heute über Snapchat und Instagram.

 

Ich habe zwei Regeln, wenn ich einen Blogpost schreibe:

 

  • Der Inhalt muss Wert haben, damit es jemanden helfen kann.

Das ist mit allem was ich mache mein Ziel. Ich gebe ohne etwas zu nehmen. Jedes mal, wenn ich es teile frage ich mich: Wie hat diese Idee, Technik, Strategie, Denkweise usw. geholfen und wie kann sie jemand anderen helfen.

Wird der Zweck nicht erfüllt, dass es einen Wert für euch hat, wird es nicht gepostet.

 

  • Ich schreibe was aus mir spricht. Alles. Ich fake nichts.

Wer von euch kennt diese Situation: Ihr seid in einer Gruppe und führt eine Unterhaltung. Die anderen Personen reden. Während die anderen Personen reden und du zuhörst kommt dir ein Gedanke hoch den du unbedingt mit einbringen willst. Du findest den Gedanken lustig, hilfreich, wertvoll doch trotzdem erwähnst du ihn nicht. Du hast dich zurück gehalten und die Entscheidung es nicht zu sagen.

Kommt dir diese Situation bekannt vor ? Ich wette jedem!

 

Es ist einfach für mich ein Beitrag zu schreiben über diese Themen. Ich lese, lerne, atme und lebe es. Jeden Tag lerne ich etwas neues dazu, frage mich wie kann ich es an mir anwenden und wie kann ich es dann weitergeben.

 

Den zweiten Punkt will ich heute aufgreifen

 

Sag was du denkst, Sag was du fühlst !

 

Vorgestern habe ich zum ersten Mal Snapchat und Instagram Stories benutzt. Kurze Videos gefilmt von mir und gepostet.

Diese kurzen Videos gingen um Gedanken, die ich durch den Tag habe und mit euch teilen wollte. Poste Fotos von Büchern aus denen ich mein Wissen ziehe und meine Kompetenz erweitere. Videos in denen ich einem Freund eine Frage gestellt habe und andere auch über Instagram ihre Kommentare hinterlassen haben. (Eine Sache die du gelernt hast und dich weit gebracht hat?)

Ich hab vor paar Monaten nicht verstanden warum man so viele Selfies von sich macht. Warum man so viele Fotos macht. Der Grund war einfach, dass ich mich nicht wohl gefühlt habe.

Bei Instagram und Snapchat hab ich auch eine Regel.

Keinen 2ten Versuch.

Ist das Foto oder Video gemacht wird es gepostet.

Vertraut mir. Sobald ich das Video gemacht habe hat mein Kopf mir sofort gesagt mach ein zweites des kommt nicht gut an. Es schaut blöd aus.

 

Bäm hinzugefügt zu meinen Stories. Es ist online und jeder der mir folgt kann es sehen.

 

Ein Akt von Mut.

 

Ich bin mir sicher, dass ich nicht der einzigste bin mit dieser Erfahrung.

 

Eine simpler Mindshift hat mir geholfen es zu überwinden

 

Es ist wichtig was du zu sagen hast !.jpg

 

Der Mindshift:

 

Es ist wichtig was du zu sagen hast, weil es von dir kommt.

Alle wollen hören was du zu sagen hast, weil es von dir kommt. (Die Personen die es nicht wollen verschwinden selbstständig)

 

Wo ich angefangen habe mit meinem Praktikum bei CrossFit Munich war das mein Leitsatz.

Stell dir vor jemand mit 135 kg will Menschen beibringen wie sie fitter werden können. Ich habe mich trainiert in diesem Leitsatz und es erfolgreich umgesetzt. Daraus hab ich mein Selbstbewusstsein gezogen, dass ich Menschen helfen kann fitter zu werden.

 

Ein kleiner Schritt:

  • Wenn du dich das nächste mal erwischst etwas zurück zu halten, weil du Angst, Zweifel oder Bedenken hast ob es gut ankommt.  MACH ES TROTZDEM!

 

Du wirst sehen, dass es gar nicht so schlimm ist und sogar andere deinen Mut sehr schätzen.

 

 

Big Love

 

Thomas

 

Snapchat: thomascosic

Instagram: thomascosic94

Facebook: Thomas Cosic

Twitter: Thomas Cosic

E-Mail: contact@thomascosic.com

 

 

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