Guten Morgen Könige und Königinnen,

 

der heutige Artikel ist der 2. Teil einer 4. teiligen Serie. In dieser 4. teiligen Serie teile ich mit euch, wie ich Bereiche in meinem Leben langfristig verändere, wenn ich im jetzigen Zustand nicht glücklich damit bin.

 

Gestern ging es darum den Schneeball ins rollen zu bringen. Falls du den Artikel nicht gelesen hast, dann bitte lese ihn durch und mache die Aufgabe! Alles baut aufeinander auf. Wenn man das Fundament verpasst dann helfen auch alle richtigen Strategien nicht.

Die Aufgabe ist nicht angenehm. Soll sie auch nicht. Die Aufgabe ist unangenehm, aber wenn du die Aufgabe machst und alle anderen Schritte anwendest gebe ich dir meine Garantie, dass Veränderungen passieren werden.

 

Finde das Gegenmittel

 

Gestern ging es darum für sich selber zu identifizieren welche Emotionen, Gedanken, Wörter und Körperhaltung wir verspüren in Momenten, wenn wir unser Momentum verlieren. Wir fangen stark an und dann kommt ein Tag und zerstört alles. Wir fangen wieder bei 0 an.

 

Es ging darum zu identifizieren in welchem Lebensbereich das vorkommt. Ein Lebensbereich in dem wir seit langer Zeit einer Veränderung haben wollen, aber nie Wort halten zu dem was wir uns vornehmen. Vor allem welche Emotionen man dabei gefühlt hat.

 

Heute geht es um das Gegenmittel.

 

Warum die Aufgabe gestern. Die Aufgabe gestern war dafür da, dass wir uns bewusst werden welchen Bereich wir seit langer Zeit aufschieben. Aufschieben und nicht das Leben bekommen was wir uns in diesem Bereich wünschen.

 

Doch viel wichtiger war es zu identifizieren welche Emotionen wir dabei fühlen.

 

Emotionen sind für uns wie das Benzin für das Auto.

 

Es ist unser Antrieb. All unsere Aktionen sind bestimmt von unseren Emotionen.

Ich habe euch gebeten die Emotion zu spüren und wahrzunehmen. Direkt danach euch auf ein Blatt Papier diese Emotionen aufzuschreiben.

Jeder von uns hat ein Heim. Mit dem Heim meine ich die Emotion zu der wir zurückgehen, wenn etwas nicht so läuft wie wir es wollen.

Wenn jemand gerade auf einer Diät ist und mal ein Tag nicht gut lief, dann wandert diese Person in ihr Heim zurück. In ihr Heim von negativer Emotion.

Mein Heim war Schuld und Selbstmitleid. Wenn mal ein Tag nicht gut lief oder ein Tag nicht ideal war in meiner Vergangenheit (vor ca. 5 Jahren) bin ich jedes mal in mein Heim von Selbstmitleid und Schuld zurückgekehrt.

Dort habe ich mich wohl gefühlt. Es war angenehm sich in Selbstmitleid zu baden. Es war angenehm anderen die Schuld an meiner Situation zu geben. Meine Umgebung und die Personen um mich herum sind schuld.

 

Das habe ich jedes Mal gedacht während meiner Kindheit. Jedes Mal!

 

Wenn wir das zu unserem Heim machen sind bestimmte Emotionen damit verbunden. Jeder von euch kann sich mit bestimmten Emotionen identifizieren. Manche von euch sogar mit meinen.

 

Wenn wir das zu unserem Heim machen und dort zurückkehren werden wir auch immer wieder die gleichen Aktionen durchführen, Resultate bekommen, da unsere Emotionen die wir fühlen dafür verantwortlich sind was wir am Ende für eine Aktion durchführen.

 

Emotionen sind für uns wie das Benzin für das Auto. Emotionen sind unser Antrieb.

 

Das ist sehr wichtig zu verstehen.

 

Wenn du es nicht verstanden hast bitte kontaktiere mich. Für mich ist es sehr wichtig, dass so viele wie möglich, das verstehen. Für mein Leben und für das Leben von anderen hat es schon einen riesigen Mehrwert gehabt.

 

Heutige Aufgabe:

 

  • Finde das Gegenmittel!  Mein Heim war Selbstzweifel. Mein Gegenmittel dafür war Selbstbewusstsein. Mein Heim war Schuldzuweisung auf andere: Mein Gegenmittel dafür war Verantwortung und Akzeptanz. Wenn dein Zuhause Angst ist. Ist dein Gegenmittel Mut. Wenn dein Heim Wut ist. Ist dein Gegenmittel Liebe und Friede.

 

  • Schreibe dein Gegenmittel neben die Emotion, die dein Heim geworden ist. Ich möchte, dass du das Gegenmittel mindestens doppelt so groß schreibst als die Emotion von deinem Heim.

 

 

katze tiger.jpg

 

 

Das ist die Aufgabe von heute. Es baut alles aufeinander auf. Ich mache diese Aufgabe auch gerade und setze sie schon um. Jeden Tag.

 

All diese Schritte, die ich hier nenne, habe ich in den letzten Wochen und Tage bei mir selber angewandt und übe sie jeden Tag. Jede Person mit der ich direkt zu tun habe merkt diese Veränderung.

 

Manche Personen können nicht glauben, dass man sich innerhalb kürzester Zeit so sehr verändern kann ins Positive.

 

Es ist möglich und jeder kann es.

 

Nimm dir die Zeit und mache diese Übung. Es ist unglaublich wichtig!

 

Morgen wird es darum gehen wie wir die beiden letzten Aufgaben miteinander verbinden und dann den ersten Schritt gehen Richtung: “ACTION!”

 

Wenn du die letzten beiden Artikel gut fandest und sie dir helfen konnte. Teile diesen Artikel mit einem Freund oder Freundin von der du weißt, dass er/sie unbedingt eine Veränderung in einem Bereich von ihrem Leben haben möchten, aber immer wieder in alte Gewohnheiten verfallen.

 

Gemeinsam kann man viel mehr erreichen als jeder alleine.

 

 

 

Big Love

 

Thomas

 

P.S.: Hast du eine spezifische Frage die beantwortet werden soll? Schreib mir über meine Social Media accounts (Facebook) oder per E-Mail contact@thomascosic.com. Es wäre mir eine Ehre dir helfen zu können und ich nehme deine Zeit, die du da rein investiert nicht als selbstverständlich.

 

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